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Das Leben ist manchmal doch ein Ponyhof

Das Leben ist manchmal doch ein Ponyhof

Aus einer verrückten Idee kann manchmal auch tierischer Ernst werden. So war es in diesem Fall in der Erziehungsstelle Hardheim: spontan entstand dort die Idee, zu den beiden Kamerunschafen noch zwei kleine Minishettys zu gesellen. Denn es wäre doch für die beiden Kinder der Erziehungsstelle schön, sich um zwei kleine Ponys kümmern zu können. Da die Erziehungsstellenleiterin ausgebildet ist im „heilpädagogischen Begleiten mit dem Pferd“ kann sie dies fachkundig unterstützen.

Dieser spontanen Idee folgte recht schnell eine kleine Reise durch´s Ländchen, um zwei Ponys für die Kinder zu kaufen. Das erste Kennenlernen der beiden Ponys und spazieren führen, blieb dann auch nicht folgenlos:  die Chemie stimmte sofort, die Ponys sind „Herzensbrecher“ und die Kinder waren begeistert. Daher wurden sie „schwupps“ ganz schnell im Hänger verladen und auf der Rückfahrt war die Freude darüber riesig.

Nun kann es losgehen mit der Reittherapie und den damit verbundenen Erfahrungen der Kinder: dem Nachnähren, der Förderung der Körperspannung, dem Koordinationstraining, dem Üben des Gleichgewichtssinnes, der Förderung sozialer Kompetenzen, der Stärkung des Selbstbewusstseins, Verantwortung übernehmen…. Und das alles mit viel Spaß und Freude für die beiden Kinder durch das Beisammensein mit den beiden Minishettys.

Das bringt etwas mehr „Mist“ und etwas mehr Arbeit in den Alltag: aber wer weiß, was sich daraus noch so alles entwickeln kann.

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Krisenfall:

JaNein

Betreuungsart:

stationärambulant


Empfehlung(en) bisher:

janein

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